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Headhunter und Unternehmensberater: Guter Rat ist zwar teuer, aber eben gut

Eine aktuelle wissenschaftliche Studie zeigte vor allem drei Vorteile, die klar für das externe Recruiting per Personalberatung insbesondere von hochspezialisierten Fachkräften und höheren Führungskräften sprechen.

  1. Personalberatungen finden durch ihre Spezialisierung schneller geeignete Kandidatinnen und Kandidaten.
  2. Die Vorschläge von spezialisierten Unternehmensberatungen sind im Schnitt von deutlich höherer Qualität. Vor allem haben sie Zugang zum verborgenen Arbeitsmarkt. Sie finden Personen, die zwar grundsätzlich einer neuen Herausforderung gegenüber offen stehen, aber nicht aktiv suchen. Für diese gilt es, die richtige persönliche Ansprache zu finden, die berufliche und persönliche Situation des Kandidaten richtig zu verstehen. Das können spezialisierte Berater meist besser als Personaler.
  3. Die Erfolgsquote von Kandidaten – gemessen an der Quote, die nach drei Jahren noch im Unternehmen aktiv sind – ist bei der Suche über externe Experten signifikant höher.

Auf den ersten Blick erscheint die Investition in einen guten Headhunter zwar recht hoch – üblich sind 25 bis 35 Prozent des Jahresbruttogehalts. Rechnet man aber die internen Kosten der Personalabteilung für das hauseigene Recruiting zusammen, so ist dies unter Umständen höher. Hinzu kommt, dass der Personaldienstleister idR nur im Erfolgsfall bezahlt  werden muss, die Kosten für die interne Personalsuche aber in jedem Fall anfallen, unabhängig, wie gut das Ergebnis ist und wie schnell es erzielt wurde.

Fazit: Guter Rat ist zwar teuer, aber gut. Wer eine Top-Kraft sucht, sollte die Ausgabe für die Personalberatung nicht scheuen. Es ist gut angelegtes Geld.