Strategieberater

Als Strategie- und Managementberater fokussiert Wollenweber zunächst die Vision und Mission des Unternehmens. Darauf folgen Fragen nach dem richtigen Angebot, der richtigen Positionierung, der operativen Marketingstrategie und der effizienten Umsetzung im Marketing-Mix.

Es wird ein ganzheitlicher Strategieansatz verfolgt, bei dem die Kompetenzen und Ressourcen mit den für sie spezifischen, größten Marktchancen zusammen gebracht werden. Stark beeinflusst ist die Methodik durch eine systemische Sichtweise und die Engpasskonzentrierte Strategie (EKS) (® Fredmund Malik) nach Wolfgang Mewes.

Da die Grundfragen der Strategieentwicklung weitgehend unabhängig von der Unternehmensgröße und der Branche sind, ist die Vorgehensweise erfolgreich bei größeren Unternehmen oder öffentlichen Institutionen ebenso wie bei führenden Mittelständlern und Freiberuflern.

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Inhouse Consulting für den Mittelstand

Spezialangebot: Aufbau von Beratungskompetenz für kleine und mittelgroße Unternehmen

Viele Mittelständler lehnen Unternehmensberater ab. Lieber holen die Unternehmenslenker den Rat befreundeter Geschäftsführer ein.

Die Kehrseite der Medaille sind drohende Betriebsblindheit und Rückständigkeit. Sie verzichten auf einen systematischen externen Blick auf ihr Unternehmen, einen weitreichenden Scan ihrer Umwelt und ihrer Märkte, auf das neueste Management- und Technologie-Know-how und eine objektive Analyse der Stärken und Schwächen ihres Unternehmens.

Das Feedback ihrer Peers kann dieses Defizit nicht heilen, denn sie haben meist die gleichen Sichtweisen, Werte und Erfahrungen. Und auch sie betrachten die Unternehmensführung überwiegend aus der Hubschrauberperspektive.

Fraglich ist zudem, ob sie sich überhaupt eingehend genug mit dem anderen Unternehmen beschäftigen und ob sie nicht aus falscher Rücksichtnahme gegenüber ihren Freunden in ihrer Kritik zurückhalten.

Freilich gibt es gute Gründe für eine gesunde Skepsis gegenüber Unternehmensberatern. Auch hier gibt es schwarze Schafe, jeder kann sich Unternehmensberater schimpfen. Das Geschäftsmodell der Großen währenddessen besteht darin, Partner und Associates den Deal machen zu lassen und dem Kunden vorzuzeigen, die eigentliche Arbeit machen aber oft Juniorberater, die zwar meist recht qualifiziert, aber unerfahren sind.

Außerdem neigen externe Berater dazu, Unternehmen nur auf Effizienz zu trimmen, ihre Konzepte zu standardisieren mit nur minimalen Anpassungen auf ihre verschiedenen Kunden zu übertragen. Die Folge sind wenig inspirierende Lösungen.

Die Lösung kann Inhouse-Consulting lauten. Selbstberatung also.

Großkonzerne machen das schon längst. Mittelständischen Unternehmen fehlen jedoch zunächst die nötigen Ressourcen, um zusätzlich zur bestehenden Belegschaft einen größeren strategischen Stab, geschweige denn eine eigene und separate Beratungstruppe aufzubauen.

Worüber sie aber verfügen sind Mitarbeiter, die meist über ein vielfältiges Aufgabenspektrum, einen großen Überblick, eine tiefe Vernetzung in alle Abteilungen und kurzen Entscheidungswegen. Dies ist ein Pfund, mit dem Mittelständler wuchern sollen.

Um dieses Potential zu nutzen, fehlt mittelständischen Unternehmen nicht viel. Wir unterstützen sie darin, indem wir zunächst gemeinsam ein schlankes, unmittelbar umsetzbares Konzept zur Einrichtung der eigenen „Beratungstruppe“ entwickeln. Wir unterstützen in der Auswahl der geeigneten Mitarbeiter und moderieren deren erste Workshops, um sie auf Kurs zu bringen.

Außerdem vermitteln und trainieren wir die modernsten und effektivsten Werkzeuge der strategischen Analyse, Planung und Entscheidung, damit die Unternehmer zusammen mit ihrem hauseigenen Beratungsteam dann so bald wie möglich vollkommen autark ihren Betrieb strategisch lenken können.

Für Ihre konkreten Fragen, detaillierte Informationen zu unserem Konzept oder zur direkt Erstellung eines Angebots nehmen Sie bitte Kontakt auf.